
Erfolgsgeschichten· 30.09.2026
Den ganzen Menschen sehen: Wie Familie V. die Pflege zu Hause sicherte
Wie eine Familie aus Zürich mit Anstellung, Hilflosenentschädigung und Hilfe im Haushalt die Pflege zu Hause gesichert hat.
Wer zum ersten Mal pflegt, steht vor tausend Fragen und bekommt selten klare Antworten. Genau dafür sind wir da: Erfahrene Pflegefachpersonen erklären Ihnen verständlich, was in Ihrer Situation hilft, und zeigen Handgriffe, die den Alltag sofort leichter machen. Die Beratung ist unverbindlich und richtet sich ganz nach Ihrer Situation.
Pflege mit Fachwissen meistern
Wie kann ich die tägliche Pflege bestmöglich gestalten? Welche Handgriffe erleichtern den Alltag? Wir geben Ihnen praxisnahe Anleitungen zur Pflegedurchführung – verständlich, direkt umsetzbar und auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten.
Pflegehilfsmittel gezielt nutzen
Vom Duschhocker bis zum Pflegebett: Die richtigen Hilfsmittel entlasten Pflegende und verbessern die Lebensqualität der Betroffenen. Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel es gibt, wie Sie diese optimal einsetzen und welche Kosten übernommen werden.
Gesunde Ernährung in der Pflege
Gerade bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen spielt die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle. Wir beraten Sie zu bedarfsgerechter Kost, Flüssigkeitszufuhr und Hilfsmitteln für eine sichere Nahrungsaufnahme.
Prophylaxe – Risiken frühzeitig erkennen
Druckgeschwüre, Stürze oder Mangelernährung – Pflege birgt Risiken. Doch viele lassen sich durch die richtigen Massnahmen vermeiden. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, um Pflegebedürftige bestmöglich zu schützen.
Unterstützung für Angehörige
Pflege fordert nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Menschen an ihrer Seite. Wir erkennen Überlastung, bevor sie chronisch wird, und zeigen Ihnen Entlastungsangebote, die wirklich greifen. Mehr dazu auf unserer Seite zur Angehörigenpflege.
Finanzierung der Pflege zu Hause
Was kostet das alles, und wer bezahlt es? Diese Frage treibt fast jede Familie um. Wir beraten Sie zu Beiträgen der Krankenkasse, Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung, damit kein Anspruch ungenutzt bleibt. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Finanzierung der Pflege.
Für Familien in den Kantonen Zürich, Bern und Aargau. Das erste Beratungsgespräch ist kostenfrei.
Sie schildern uns Ihre Lage
Am Telefon oder per Nachricht erzählen Sie, wer gepflegt wird und was gerade schwierig ist. Wir hören zu und sagen Ihnen ehrlich, wobei wir helfen können.
Wir schauen uns die Pflege bei Ihnen an
Eine diplomierte Pflegefachperson geht mit Ihnen den ganzen Tag durch: Welche Hilfe braucht es wann, und wer leistet sie? So greifen Spitex, Angehörigenpflege und Assistenzbeitrag ineinander, ohne sich zu überschneiden. Was dieser Schritt kostet, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Sie erhalten einen klaren Plan
Danach wissen Sie, welche Hilfsmittel, Leistungen und Beiträge für Sie infrage kommen. Auf Wunsch stellen wir die Anträge und begleiten Sie bis zum Entscheid.
Das erste Beratungsgespräch ist kostenfrei. Kosten entstehen erst, wenn wir mit Ihnen eine Vereinbarung treffen, also wenn ein konkretes Ergebnis in Reichweite ist. Für einen Antrag auf Hilflosenentschädigung oder Ergänzungsleistungen rechnen wir in der Regel 8 Stunden Care Management à CHF 120 ab. Wird der Antrag abgelehnt, erhalten Sie eine Gutschrift.
Diplomierte Pflegefachpersonen von PRICA. Die Pflege leitet Katharina Grigolia, dipl. Pflegefachfrau HF mit über 20 Jahren Erfahrung. Unser Team kennt den Pflegealltag und die Stellen, mit denen Sie zu tun haben: Krankenkasse, IV-Stelle, Ausgleichskasse und Gemeinde.
Unter anderem die Hilflosenentschädigung der AHV oder IV, den Intensivpflegezuschlag für Kinder, Ergänzungsleistungen, den Assistenzbeitrag der IV, Beiträge von Kanton und Gemeinde, Leistungen Ihrer Zusatzversicherung und die Entschädigung einer pflegenden Person aus Familie oder Umfeld.
Das ist unterschiedlich. Anträge bei AHV oder IV können bis zu zwölf Monate dauern. Wir bleiben in dieser Zeit Ihre Ansprechperson und schreiben eine Einsprache, wenn die Einstufung zu tief ausfällt.
Ja. Die Beratung ergänzt Ihre Spitex, sie ersetzt sie nicht. Sind Sie bereits über eine andere Organisation als pflegende Angehörige angestellt, prüfen wir Ihren Fall in einer kostenfreien Zweitmeinung.
Dann rechnen wir die Bedarfsabklärung bei Ihnen zu Hause über die Krankenkasse ab. Krankenkasse, Kanton und Gemeinde finanzieren die Pflege, Sie tragen ab 18 Jahren die gesetzliche Patientenbeteiligung.
Keine Pflegesituation gleicht der anderen, und keine Frage ist zu klein. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: Im ersten Gespräch finden wir heraus, was Ihnen und Ihren Angehörigen jetzt am meisten hilft.
Verständlich erklärt und mit Quellen belegt.

Erfolgsgeschichten· 30.09.2026
Wie eine Familie aus Zürich mit Anstellung, Hilflosenentschädigung und Hilfe im Haushalt die Pflege zu Hause gesichert hat.